Facts & Figures

Geschichte


Im Jahre 1191, dem Gründungsjahr der Stadt Bern, beauftragte der Herzog Berchtold V. von Zähringen den Adelsherrn Cuno von Bubenberg, eine Stadt auf der von einem Eichenwald bewachsenen Halbinsel zu bauen. Von Bubenberg liess den Wald fällen und aus dem daraus gewonnenen Holz Häuser errichten. Der Zeitglockenturm bildete das Stadttor.

Das heute bekannte Stadtwappen, das einen Bären zeigt, erschien erstmals im Jahre 1224. Gemäss Legende wurde die Stadt nach dem ersten Tier benannt, welches der Herzog auf einer Jagd während der Entstehung der Stadt erlegte.

Im 13. Jahrhundert wurde Bern weiter in Richtung Westen vergrössert und der Käfigturm bildete das neue Haupttor. Im 14. Jahrhundert folgte der dritte und letzte Ausbau der Stadt bis zum heutigen Hauptbahnhof. 1353 trat Bern als achter Ort dem „Bund der Eidgenossen“ bei und wurde im späten Mittelalter als grösster und mächtigster Stadtstaat nördlich der Alpen angesehen.
1405 traf Bern ein hartes Los: Ein Grossteil der Stadt brannte nieder. Der Wiederaufbau aus Sandstein erfolgte umgehend. Bereits im 16. und 17. Jahrhundert wichen jedoch die meisten Häuser den neuen Bauten, wobei das damalige mittelalterliche Stadtbild bis heute noch weitgehend unverändert geblieben ist.

1528 setzten die Anhänger Zwinglis in Bern die Reformation durch. 1798 marschierten französische Truppen ein und leiteten den Untergang des alten Bern ein. 1834 wurde Bern Universitätsstadt und 1848 wählte das 1. schweizerische Gesamtparlament die Stadt zur Bundeshauptstadt der Schweiz. Bern ist zugleich Hauptort des Kantons Bern und Regierungssitz der Schweiz. Weitere Informationen liefert die BernShow.


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