Die professionelle Badsanierung

Jedes Bad ist individuelle, jedoch im Laufe der Zeit kommen werden die Badezimmer immer älter. Die entstehenden Unterschiede betreffen nicht nur die Badezimmergröße, sondern in erster Linie die Ausstattung. Je nachdem, ob lediglich die beschädigten Stellen bei der Sanierung ausgebessert werden oder neue Sanitäreinrichtungen und Fliesen das Bad zu einem Wellnesserlebnis machen sollen, muss bei der Sanierung mit unterschiedlichen Kosten gerechnet werden.
Generell ist nicht immer eine Komplettsanierung nötig, um das Badezimmer in einem neuen Glanz aufleuchten zu lassen. Damit das Badezimmer modern und sehr frisch aussieht und in der täglichen Benutzung zugleich komfortabler wird, sind meistens kleinere Maßnahmen effektvoll. Die Kostenpunkte für die professionelle Badsanierung sind individuell und unter https://www.asdienstleistung.de/ finden Sie alle wichtigen Informationen.

Der Ablauf einer professionellen Badsanierung

Eine professionelle Badsanierung beginnt zuerst mit dem Vorgespräch. Die Kunden teilen hierbei dem Handwerker die Wünsche mit, besprechen mit diesem den Ablauf der Sanierungsmaßnahme und vereinbaren meistens gleich einen Vor-Ort-Termin.
Bei dem Termin vor Ort begutachten die Handwerker das Bad, nehmen alle Maße und besprechen mit den Kunden die Ideen und die Möglichkeiten.
Die Kunden besuchen dann meistens eine professionelle Badausstellung. Dabei lassen diese sich von den geschulten Mitarbeitern beraten und wählen dabei die Wunschprodukte aus.
Im nächsten Schritt folgt die Planung der Sanierung. Die Handwerker planen dabei die Produkte, Bedürfnisse und Wünsche der Kunden in eine optimal auf diese abgestimmte Badplanung. Wenn alles gut gefällt, können die Arbeiten beginnen.
Danach folgt die eigentliche Umsetzung. Die Handwerker montieren und installieren dann alles wie geplant.
Wenn die Kunden eine Komplettsanierung wünschen, dann werden alle alten Geräte und Objekte aus dem Badezimmer entfernt und die Fliesen ebenfalls entfernt. Je nach Anforderung werden zugleich die Wasseranschlüsse angepasst und neue Rohre und Leitungen verlegt. Hierbei wird alles geprüft und passgenau eingesetzt. Zugleich sollten Richtlinien, Absprachen und Vorschriften genau eingehalten werden.

Die Handwerker koordinieren mit allen Gewerken, wie beispielsweise dem Fliesenleger und dem Elektriker, sodass alles zusammenspielt und die Kunden dabei so wenig Aufwand wie nur möglich haben. Von Bedeutung sind dabei auch immer die Lieferzeit der Badprodukte, die die Handwerker beachten müssen.
Im letzten Schritt erfolgt die Übergabe. Die Handwerker übergeben das Bad sauber, geprüft, und fertig. Diese erklären den Kunden zugleich die Funktionen neuer Geräte.

Einflussgrößen für die Badsanierung

Die Bäder in Altbauten sind in aller Regel immer aufwändiger zu sanieren. Ein Bad in einem Neubau kommt dagegen erheblich günstiger. Ein Grund hierfür ist, dass marode Wasserrohre und Elektroleitungen in älteren Objekten oftmals besser ausgetauscht werden können, während in den Neubauten meistens nur die Anschlüsse neu zu gestalten sind. Zudem sind ältere Badezimmer meist verwinkelt und daher sind die Arbeiten wie das Verlegen der Fliesen aufwändiger.

Die Barrierefreiheit ist ein entscheidendes Kriterium für die Badsanierung. Ein barrierefreier Ausbau ist heutzutage ein häufiger Grund für Badezimmersanierungen. Dieser kann dabei etwa 20 Prozent der Sanierungskosten ausmachen. Eine eindeutige Aufteilung mit hinreichend Bewegungsfreiheit und eine begehbare Dusche sind von besonderer Bedeutung. Vor allem, wenn es um eine altersgerechte Sanierung geht, sind zugleich Einstiegshilfen und Sitzmöglichkeiten ein bedeutendes Thema.
Die Sanierung der Badewanne und des WCs steht bei der Sanierung meistens im Mittelpunkt. In kleinen Badezimmern findet meistens die Badewanne keinen Platz. In größeren Bädern ist dagegen eine freistehende Badewanne denkbar, welche etwas mehr kostet als ein rechteckiges Modell.